long distance fuck
Die Tage an denen man sich nichts zu sagen hat, sind die grausamsten.
"Wie macht man das alles?" Für manche Dinge gibt es keine Lösung. Es gibt einfach nicht in jeder Situtation was zu sagen. Es gibt keine Worte für eine ordentliche Umarmung, mit alledem was eben dazu gehört. Man kann es nicht beschreiben, in den Momenten in denen sich die Kilometer verdoppeln, die Leitung knattert und der verdammte Hörer immer schwerer wird, weil er an allem Schuld ist. Und dann ist da plötzlich diese Stille und die Angst. Nicht vor der Distanz sondern vor der Entfernung. Wie sagt man das denn, ohne das es abgedroschen klingt, dass da eigentlich ständig ein Teil fehlt, das man schlafwandlet, wie weggetreten, dass alles gleichgültig ist und man nur versucht zu überleben irgendwie. Wie sagt man das denn, ohne das es blöd und total abhängig klingt. Wie sagt man, dass man nur einen anderen Körper an seinem eigenen braucht, in einer anderen Welt. WIe sagt man, dass man tatsächlich davon abhängig ist und dass man einfach nichts zu sagen hat, weil es einfach viel zu sehr schmerzt in manchen Momenten. Wie sagt man dass, ohne sich einfach nur leer zu fühlen. Früher oder später kommt dann auch der Gedanke wieso man sich darauf nur eingelassen hat.
Aber wenigstens darauf gibt es eine Antwort. [Duweisstesgenausogutwieich]
Annie Stela // It's You
"Wie macht man das alles?" Für manche Dinge gibt es keine Lösung. Es gibt einfach nicht in jeder Situtation was zu sagen. Es gibt keine Worte für eine ordentliche Umarmung, mit alledem was eben dazu gehört. Man kann es nicht beschreiben, in den Momenten in denen sich die Kilometer verdoppeln, die Leitung knattert und der verdammte Hörer immer schwerer wird, weil er an allem Schuld ist. Und dann ist da plötzlich diese Stille und die Angst. Nicht vor der Distanz sondern vor der Entfernung. Wie sagt man das denn, ohne das es abgedroschen klingt, dass da eigentlich ständig ein Teil fehlt, das man schlafwandlet, wie weggetreten, dass alles gleichgültig ist und man nur versucht zu überleben irgendwie. Wie sagt man das denn, ohne das es blöd und total abhängig klingt. Wie sagt man, dass man nur einen anderen Körper an seinem eigenen braucht, in einer anderen Welt. WIe sagt man, dass man tatsächlich davon abhängig ist und dass man einfach nichts zu sagen hat, weil es einfach viel zu sehr schmerzt in manchen Momenten. Wie sagt man dass, ohne sich einfach nur leer zu fühlen. Früher oder später kommt dann auch der Gedanke wieso man sich darauf nur eingelassen hat.
Aber wenigstens darauf gibt es eine Antwort. [Duweisstesgenausogutwieich]
Annie Stela // It's You
Nilla - 10. Apr, 15:12






