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Sonic Youth
Goo


Two Gallants
Two Gallants

give me the tone


Some of these days
You'll miss me, honey.


Der letzte Akkord ist verklungen. In dem kurzen Schweigen, das nun folgt fühle ich es gewaltsam: jetzt ist es da, jetzt ist etwas geschehen.
Als die Stimme aus dem Schweigen brach, fühlte ich meinen Körper hart werden, und der Ekel war auf und davon. Mit einem Schlag: es wahr beinahe peinvoll, ganz hart, ganz glänzend zu werden. Gleichzeitig weitete sich die Musik schwoll an wie ein Sturmwind. Sie erfüllte den Raum mit ihrem durchsichtigen Metall und schmetterte das ganze Elend unserer Zeit gegen die Mauern. Ich bin inder Musik. Feuerige Kugeln wälzen sich in den Spiegeln, Rauchringe umgeben sie und drehen sich, bedecken und enthüllen das harte Lächeln des Lichts. Mein Bierglas ist kleiner geworden, steht fest auf dem Tisch, es sieht festgefügt und unentbehrlich aus.. Das hat sich vor allem geändert- meine Gesten. Die Bewegung meines Armes ist zu einem majestätischen Thema geworden, er hat sich im Thytmus des Gesangs der Negerin vorgeschoben; ich hatte den Eindruck zu tanzen.
Ich bin erregt, ich fühle meinen Körper wie eine abgestellte Präzisionsmaschine. Ich habe doch wirkliche Abenteuer erlebt. Ich bringe zwar die Einzelheiten nicht mehr zusammen, aber ich sehe doch die feste Verkettung aller Umstände. Ich habe die Meere befahren, Städte hinter mir zurückgelassen, ich bin in die Wälder gedrungen, und immer wieder strebte ich anderen Städten zu. Frauen habe ich gehabt und mit Kerlen habe ich mich rumgeschlagen; und nie konnte ich den Weg zurückfinden, sowenig wie man eine Schallplatte rückwärtslaufen kann. Und wohin hat mich das alles geführt? Auf diese Kaffeehausbank, in diesen jetzigen Augenblick, mitten in diese Blase aus Licht und dröhnender Musik.

Jean Paul Sartre, Der Ekel.



Lykke Li // I'm Good, I'm Gone [YouTube][MySpace]

[ohno.nilla!]

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